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Wie Schimmel in der Wohnung vorbeugen?

Es ist allseits bekannt, dass man bei einer schlechten Lüftung den Schimmelbefall in einer Wohnung oder Haus entstehen lässt. Schimmelpilze sind eine Art Pilz, der auf natürliche Weise an vielen Orten wächst. In Ihrem Haus können sie jedoch ein Gesundheitsrisiko darstellen und die Luftqualität beeinträchtigen. Daher ist die Verhinderung von Schimmel in Ihrem Haus wichtig für die Gesundheit und Sicherheit Ihrer Familie und der Besucher, die Zeit in Ihrem Haus verbringen. Die gute Nachricht ist, dass das Verhindern von Schimmelpilzen ganz einfach ist und der Schlüssel in der Kontrolle von Feuchtigkeit und Feuchtigkeit in Ihrem Haus liegt. Doch was kann man vorbeugend tuen, um den Schimmel in der Wohnung nachhaltig entgegenzuwirken?

Wie kann man am besten Schimmel in der Wohnung vorbeugen?

Schon vor einem Schimmelbefall eine gute Lüftung gewährleisten

Viele Wohnungsbesitzer oder Mieter reagieren auf Schimmelbefall erst dann, wenn es schon zu spät ist. Sie sollten daher schon früh mit einer richtigen Lüftungsmethode einen Befallen vorbeugen. Öffnen Sie alle Fenster für ca. 2-3 Minuten, um eine gute Belüftung zu gewährleisten. Kippen Sie nicht nur die Fenster, da Sie sonst nicht in der Wohnung bleiben können. Wenn Glasscheiben und Fensterbänke feucht sind, trocknen Sie sie ab. Wenn Sie keinen Trockner haben oder lieber trockene Kleidung aus Energiespargründen auslegen möchten, hängen Sie die Kleidung immer draußen auf. Jegliches Wasser, das aus der Kleidung verdunstet, hängt ansonsten in Ihrer Wohnung in der Luft. Dies kann zu Schimmelbildung an Wänden, Böden und anderen Oberflächen führen.

Alle Apartments sollten über eine funktionierende Belüftung verfügen, einschließlich Abluftventilatoren in Küche und Bad. Windows sollte auch in gutem Zustand sein. Wenn Dampf oder Feuchtigkeit aus einer Dusche oder einem Bad auf kühlen Oberflächen wie Spiegeln, Decken, Fenstern und Wänden kondensiert, kann sich Schimmelpilz bilden, der für den Bereich nicht ausreichend belüftet und getrocknet werden kann. Zusätzliche Maßnahmen, die getroffen werden können, um Wohnungen so feuchtigkeitsfrei wie möglich zu halten, umfassen die Verwendung von Entfeuchtungsmitteln und Feuchtigkeitsentfernungsprodukten, die in Baumärkten erhältlich sind. Bei kleinen Schimmel- oder Schimmelpilzflecken sollte der Pilz sofort entfernt werden, indem der Bereich mit Seifenwasser oder einem mit Wasser verdünnten Bleichmittel in einem ausreichend belüfteten Bereich gewaschen wird. Schließlich sollte die Hausverwaltung unverzüglich über Feuchtigkeit, stehendes Wasser oder Eindringen von Wasser jeglicher Art informiert werden – ein Sprinkler, der die Seite des Gebäudes gleichmäßig durchnässt oder beispielsweise Wasserbecken verlässt, in denen der Boden auf die Struktur trifft. Der Eigentümer/Mieter sollte dann sofort Maßnahmen ergreifen.

Feuchte Oberflächen sofort abwaschen

Oberflächen wie Waschbecken oder Böden sind ebenfalls beliebte Orte für Schimmelpilze. umso mehr, wenn sie die meiste Zeit nass sind. Glücklicherweise handelt es sich hierbei in der Regel um nicht poröse Oberflächen, die sich ideal für Desinfektionsmittel und andere Reinigungsmittel eignen. Einige Leute halten die stärkste und sicherste Desinfektionsmethode für einen Dampfdampfreiniger. Stellen Sie nach der Reinigung sicher, dass keine Feuchtigkeit zurückbleibt. Schimmel kann schneller wachsen als Sie denken. Wenn Sie sicherstellen, dass Ihre Oberflächen trocken sind, vermeiden Sie andere Gefahren für die dort lebenden Bewohner.

Ein besonderes Augenmerk auf das Badezimmer legen

Die Feuchtigkeit in der Luft dringt in jede Ecke und jeden Winkel, an Orten, die sehr schwer zu reinigen sind, selbst wenn Sie bemerken, dass der Schimmel dort wächst. Abluftventilatoren helfen dabei, den Feuchtigkeitsgehalt im Badezimmer sowie die Möglichkeit der Schimmelbildung zu minimieren.Überprüfen Sie die Lüftungsöffnungen im Badezimmer auf ordnungsgemäße Funktion. Nach jedem Duschen gründlich lüften und Fliesen und Glastrennwände gut trocknen.

Ablüfungsöffnungen installieren

Abluftöffnungen sind in vielen Räumen Ihres Hauses wichtig, einschließlich der Küche, des Badezimmers und der Waschküche. Schalten Sie in der Küche und im Bad die Abluftventilatoren immer dann ein, wenn Sie kochen oder baden. Stellen Sie im Waschraum sicher, dass der Trockner nach außen entlüftet wird.

Sie sollten auch sicherstellen, dass Ihr Crawl-Bereich und der Keller ordnungsgemäß belüftet sind. Wenn die Luft nicht ausreichend zirkuliert, installieren Sie Lüftungsöffnungen oder Lüfter.

Beim Elektrogerät zur Raumluftentfeuchtung auf die Eckdaten achten

Ohne Luftentfeuchter und mit einer feuchten Raumluft wird der Weg zur Schimmelbildung zu leicht frei. Mit dem technischen Gerät lässt sich das Risiko der Schimmelbildung deutlich senken und es bildet sich kaum Kondenswasser an den Scheiben. Schimmel sieht nicht gut aus und kann bei empfindlichen Personen die Gesundheit belasten. Ziel ist es, ein möglichst trockenes Raumklima in den Räumen herzustellen und muffige Luft zu beseitigen. Feuchte und sehr warme Luft wird von dem handlichen Gerät einfach angesaugt. Ähnlich wie der Staubsauger den Staub entfernt, kann das Gerät u Luftentfeuchtung die zu hohe Luftfeuchtigkeit aus den Räumen holen. Die Geräte sind für die Luftfeuchtigkeit geeignet, die sich vorübergehen in den Räumen befindet. Wenn in allen Räumen auf Dauer zu viel zu viel Feuchtigkeit ist, muss weiter nach der Ursache geforscht werden, um auf lange Sicht die Bausubstanz nicht zu beeinträchtigen.

Effizient Luftfeuchtigkeit aus der Luft ziehen

Die Ausstattung der Luftentfeuchter und die Leistung variieren. Je größer der Raum ist, umso leistungsstärker muss der Raumentfeuchter sein, das beweist auch der Luftentfeuchter Test. Effizienteste Geräte müssen pro Watt die entsprechende Menge an Wasser aus der Luft filtern. Die allgemeine Luftfeuchtigkeit in den Räumen beträgt im Durchschnitt bis zu 60 %. Werte, die darüber liegen, können zu Schimmelpilz an den Wänden führen. Während die einen Geräte den ein-Stufen-Betrieb anbieten, verfügen die anderen Geräte über einen eingebauten Hygrostaten. Mit dem eingebauten Hygrostaten kann die Höhe der Luftfeuchtigkeit präzise bestimmt werden. Die Saugleistung des Luftentfeuchters wird genau auf die Höhe der Luftfeuchtigkeit abgestimmt, damit wertvolle Energie eingespart wird. Dank des Feuchtigkeitssensors schaltet sich das Gerät ab, wenn keine überschüssige Luftfeuchtigkeit mehr im Raum vorhanden ist. Die meisten Luftentfeuchter gehen automatisch aus, wenn der Wassertank, der bis zu 4,4 Liter fasst, voll ist. Die Wasserstandsanzeige muss gut sichtbar sein, damit jeder sofort sieht, wann der Tank voll ist. Direkt in den Abfluss entwässern können die Luftentfeuchter, die einen eingebauten Schlauch haben. Das spart Zeit, der Wassertank kann schnell geleert werden, damit die Weiterverwendung in die Wege geleitet werden kann.

Die intuitive Bedienung ist benutzerfreundlich

Sobald sich die Raumentfeuchter intuitiv bedienen lassen, kann sich der Benutzer freuen. Bei manchen Geräten werden für einfache Vorgänge im Menü so viele Klicks benötigt, dass wertvolle Zeit beim Bedienen des Menüs verloren geht. Ein eingebauter antibakterieller Staubfilter macht es möglich, Tierhaare oder Pollen aus der Luft zu filtern und Allergiekern das Leben leichter zu machen. Der Staubfilter kann entnommen und abgespült werden. Die aktuelle Luftfeuchtigkeit muss von dem Gerät angezeigt werden, damit der Benutzer prüfen kann, ob ein Einsatz des Gerätes notwendig ist. Eine Kabelaufwicklung ist praktisch, damit kein Kabelsalat entsteht, der zur Stolperfalle werden kann. Das Gewicht des Gerätes ist ein weiteres Kaufmerkmal, manche Geräte wiegen bis zu 14 Kilo und sind für den mobilen Einsatz begrenzt geeignet. Flexiblen Laufrollen machen den Transport der Luftentfeuchters von einem Raum in den anderen leichter. Mit einem 24-Stunden-Timer als Zeitschaltuhr kann der Raumentfeuchter vorprogrammiert werden und auch bei Abwesenheit laufen. Kühl-Lamellen können bei Kälte vereisen und das Gerät betriebsunfähig machen. Sobald das Gerät über eine eingebaute Frostschutz-Automatik verfügt schaltet sich der Raumentfeuchter in den Defrost-Modus und Beschädigungen am Gerät aufgrund der Vereisung werden verhindert.

Raum entfeuchten durch den Einsatz einer Klimaanlage – Ist das sinnvoll?

Das richtige Raumklima

Das optimale Klima eines Raumes hängt von verschiedenen Kriterien ab. Diese sind Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Luftreinheit und die Bewegung der Luft. Liegt die Feuchtigkeit in der Luft bei einem Wert von 60 bis 70 Prozent, werden Temperaturen von circa 25 Grad als belastend und schwül empfunden. Diese klimatischen Bedingungen sind für den Körper eine Belastung und er ist einer starken Anstrengung ausgesetzt. Um einem solchen Klima im Raum vorzubeugen, können Bautrockner, Luftentfeuchtet und Klimaanlagen eingesetzt werden. Allerdings ist hierbei nicht jedes Gerät gleichermaßen optimal für den Einsatz an bestimmten Orten geeignet.

Luftfeuchtigkeit – Was ist das überhaupt?

Sehen kann man die Feuchtigkeit in der Luft zwar nicht, aber ist sie zu niedrig oder zu hoch, leidet das Wohlbefinden des Menschen massiv unter ihr. Ein Klima, in dem sich ein Mensch wohlfühlen kann, liegt bei einer Luftfeuchtigkeit von rund 50 Prozent und einer Raumtemperatur um die 20 Grad. Die Feuchtigkeit in der Luft kann durch den Einsatz eines sogenannten Hygrometers bestimmt werden. Wohnungen, die über einen niedrigeren oder einen höheren Wert als 50 Prozent, verfügen, sind für das Wohlfühlen nicht optimal und es sollten Maßnahmen ergriffen werden, um eine angenehme Luftfeuchtigkeit wieder herzustellen. Wie dies möglich ist, wird im Folgenden geschildert.

Möglichkeiten, die Luftfeuchtigkeit zu regulieren:

– Nicht lüften bei Schnee oder Regen

– drei bis fünfmal am Tag Stoßlüften, also die Fenster weit öffnen, statt nur zu kippen

– Lüften, besonders im Sommer, nur abends oder morgens und die Fenster ansonsten geschlossen halten

– Im Altbaukeller die Fenster offen lassen

– In Fitnessräumen oder Neubaukellern nur kurz am Tag lüften

Wird der menschliche Körper über einen längeren Zeitraum zu niedrigen oder zu hohen Feuchtigkeitswerten der Luft ausgesetzt, kann dies für die Gesundheit schädlich sein.

Die relative und die absolute Feuchtigkeit der Luft

Der Wert der absoluten Luftfeuchtigkeit gibt den Wasserdampfgehalt pro Kubikmeter in Gramm an. Abhängig ist dieser Wert vor allem von der generellen Temperatur der Luft und kann zwischen dem Wert 0 und einem maximalen Wert liegen. Sind die Temperaturen geringer ist auch die absolute Feuchtigkeit in der Luft niedriger, als bei warmen Temperaturen. Wenn die Feuchtigkeit in der Luft um die 100 Prozent liegt und die Luft trotzdem noch feuchter wird, startet die Bildung von Nebeltropfen und die Kondensation. Dies passiert beispielsweise oft in der Küche oder im Badezimmer.

Der Wert der relativen Feuchtigkeit in der Luft sagt aus, wieviel Prozent der absoluten Feuchtigkeit den maximalen Wert ausschöpfen. Es geht hier also um den Anteil an H20 in Relation zu dem maximalen Wert. Such dieser Wert is abhängig von der jeweiligen Temperatur. Nur der Wert der relativen Luftfeuchtigkeit hat eine Bedeutung für den Organismus des Menschen-

Das Klima eines Raumes beziehungsweise seine entsprechende Klimatisierung wird beeinflusst durch den Atem der Personen, die sich in dem Raum aufhalten, durch Duschen, Kochen, die richtige Lüftung, spezielle Bausubstanzen wie Ziegel, Kalk, Holz oder Gips, Möbel, Sanierungen und Kochen.

Die Feuchtigkeit in der Luft kann zwischen den verschiedenen Räumen einer Wohnung variieren und hängt darüber hinaus auch von dem Kühl- und Heizverhalten, der Temperatur und der Jahreszeit ab. Oft sind das Badezimmer, die Küche und der Keller viel feuchter als beispielsweise der Wohnraum. Außerdem sind das Schlafzimmer und der Keller oft die kühlsten Räume.

Ein Hygrometer, welches die Feuchte der Luft in einem Raum misst, hilft dabei, zu bestimmen, welche Schritte erforderlich sind, damit ein optimales Klima im Raum geschaffen werden kann.

Niedrige Feuchtigkeitswerte der Luft – Das Sahara Gefühl

Wenn bei der Messung der Luftfeuchtigkeit in einem Raum ein zu niedriger Wert angezeigt wird, muss zu eine Luftbefeuchter gegriffen werden. Natürliche Befeuchtet für die Luft sind beispielsweise Zimmerpflanzen. Darüber hinaus gibt es auch elektronische Geräte auf dem Markt. Die Luft auf einem sparsamen Weg zu befeuchten funktioniert, indem beim Kochen, Baden oder Duschen die Tür des Raumes offen gelassen wird.

Das Problem wird allerdings nicht dadurch gelöst, öfter zu Lüften oder die Fenster ständig gekippt zu halten. Die Probleme für die Gesundheit bei einer zu niedrigen Feuchtigkeit in der Luft machen sich bemerkbar durch ein Brennen der Augen und ein trockenes Gefühl der Schleimhäute. Auch Erkrankungen der Atemwegen und eine hohe Belastung an Hausstaub können durch niedrige Luftfeuchtigkeitswerte ausgelöst werden.

Was tun bei zu hoher Feuchtigkeit der Luft?

Häuser und Wohnungen, die über keine Wärmedämmung verfügen, sollten bezüglich der Feuchtigkeit in der Luft nie einen Wert von mehr als 60 Prozent aufweisen. Sind starke Wärmebrücken involviert, muss dieser Wert sogar wesentlich niedriger sein. Für die Gesundheit kann eine zu hohe Feuchtigkeit in der Luft starke Auswirkungen haben. Hier sind beispielsweise Schimmelbildung, Asthma und weitere Erkrankungen der Atemwege zu nennen. Gibt es sehr dicke Matratzen in der Wohnung besteht auch die Gefahr, dass sich die Feuchtigkeit dort ansammelt und so ein perfektes Klima für Milben bietet.

Um ein perfektes Klima im Raum herzustellen, ist das richtige Lüften der Räume die Basis. Spezielle Geräte zur Entrechtung helfen dabei, nach Bauarbeiten oder im Wäscheraum für eine trockenere Luft zu sorgen. Doch besonders in den warmen Sommermonaten hilft ein Lüften bei schwülem Wetter nicht mehr aus. Hier muss eine Klimaanlage her, die ebenfalls zur Entfeuchtung der Luft beiträgt.

Luftentfeuchtung durch die Klimaanlage

Damit über das ganze Jahr ein gutes Klima in den Räumen herrscht, empfiehlt sich die Anschaffung einer Klimaanlage, die außerdem zur Entfeuchtung der Luft beiträgt. Besonders in Ländern, in denen dauerhaft warme Temperaturen herrschen, sind Klimaanlagen nahezu unverzichtbar. Denn, warme Luft ist generell auch feuchter als kalte Luft – so wirkt der Raum schnell klamm und schwül, ein Wohlfühlen ist dann kaum noch möglich.

Wie funktioniert das Entfeuchten der Luft mit einer Klimaanlage?

Die Klimaanlage sorgt dafür, dass die angesogene Luft stark gekühlt wird. Als Abwasser wird dann die Teilkondensation abgeführt und die abgegebene Luft wird leicht angewärmt ausgeschieden.

In der Regel ist die Entfeuchtung der Luft in den Wohnräumen abhängig von der Jahreszeit. Um gegen feuchte Wände und Schimmel vorzubeugen, werden in Neubauten aber auch oft Luftentfeuchter oder spezielle Bautrockner eingesetzt. Moderne Klimaanlagen verfügen häufig über eine Funktion, welche die Luft zusätzlich auch entfeuchtet. Außerdem enthalten diese Geräte auch einen Pollenfilter, wodurch sie besonders für Allergiker sinnvoll sind.

Die Energieeffizienz von Klimageräten mit Entfeuchtungsfunktion

Um die Luft zu entfeuchten, muss eine sehr hohe Energie eingesetzt werden. Doch heutzutage arbeiten die Geräte mit Entfeuchtungsfunktion dank der eingesetzten innovativen Technik umweltschonend und effizient. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass die Geräte über die Energieeffizienz von A++ oder A+ verfügen.

Fazit

Ein optimales Raumklima ist besonders im Hinblick auf die Gesundheit wichtiger, als oft angenommen wird. Die modernen Klimageräte, die auch den Raum entfeuchten, sind eine tolle Möglichkeit, ein angenehmes Klima zu schaffen – und dies vor allem auch im Hochsommer!